Gastbeitrag – O’Connell, Carol: Es geschah im Dunkeln

Hallo Zusammen,

Ich freue mich sehr, hier einen Gastbeitrag vom lieben Elias von Captain Books veröffentlichen zu dürfen. Schaut unbedingt auf seiner Seite vorbei! Es gibt dort nicht nur weitere Rezensionen, sondern auch vieles mehr Rund um Motivation, Tipps und Ideen, um selbst kreativ zu schreiben.

Eure Maren

 

——————– Gastbeitrag  —————————-

Hintergrund

Ich habe als ich mit dem Bloggen angefangen habe, kein bestimmtes Genre favorisiert und einfach darauf los gelesen. Jetzt nach einigen Monaten stelle ich fest, dass Thriller und Krimis zu meinen liebsten Büchern gehören. In meinen Augen liefert da die Verlagsgruppe Random House Bertelsmann ein sehr gutes Verlagsprogramm zu diesen Genres. Aber natürlich lese ich zwischendurch auch mal etwas Enspannteres und manchmal auch schnulziges.

Ich habe mich für „Es geschah im Dunkeln„, weil das Buch einen sehr vielversprechenden Titel hat. Er regt zum Nachdenken an und man möchte unbedingt erfahren, was denn genau im Dunkeln geschah!

 

Inhalt

Etwas ist faul in diesem Theater am New Yorker Broadway. Erst gruselt sich eine Zuschauerin bei einer Premiere im Saal zu Tode, dann wird der Autor des Stückes in der ersten Reihe umgebracht. »Zum Sterben schön« titelt die Presse über das Stück, doch zum Lachen ist niemandem zumute. Hinter den Kulissen trifft Detective Mallory auf geballtes Zwielicht: einen abgehalfterten Hollywoodstar, eine Hauptdarstellerin auf Koks, ein ziemlich unheimliches Zwillingspaar und einen Ghostwriter, der im Verborgenen die Strippen zieht. Was ist Wahrheit, was Fiktion? Kaum beginnt Mallory zu ahnen, dass das Massaker, um das es in dem Stück geht, gar nicht mal so ausgedacht sein könnte, da scheint auch ihr eine Rolle in dem Drama zugedacht – als die nächste Tote.

 

 Fazit

Schon der Titel und der Klappentext sind bemerkenswert. Sie lassen auf eine grandiose Story hoffen. Bei diesem Buch bin ich aber etwas zwiegespalten und weiß nicht so recht wie ich es einordnen soll!

Ich denke, es war ein Fehler dieses Buch zu übersetzen. Die Handlung ist sehr verworren, der Schreibstil und die Erzählperspektive sind etwas seltsam und erschweren das Lesen. Auch die Charaktere sind ziemlich flach gestaltet, sodass man nicht richtig abtauchen kann.

Trotzdem finde ich die Idee der Geschichte sehr gut. Durch die Inszenierung im Theater wurde ein interessanter Ort für eine Mordgeschichte gewählt. So lassen sich auch u.a. Metaphern im Bezug auf die Schauspielerei sprachlich gut einbauen.

Am Broadway werden Träume wahr, hier leider nicht!

 

Kommentar

Carol O’Connell, geboren 1947, lebt in New York. Sie ist die Autorin mehrerer Bestseller und schuf mit Kathleen Mallory eine der originellsten und bestechendsten Detektivfiguren in der Kriminalliteratur. Nach ihrem Kunststudium stellte Carol O’Connell jahrelang surrealistische Gemälde in Cafés aus und finanzierte ihren Unterhalt mit Gelegenheitsjobs, bevor sie sich 1995 mit ihrem Debütroman „Ein Ort zum Sterben“ in die Spitzenriege der Krimiautorinnen schrieb.

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