Über mich

Für Bücher interessiere ich mich schon seit ich 2016-03-29 20.10.45weiß, was ein Buch ist. Aber trotz einer kurzen Liebäugelei mit dem Beruf der Bibliothekarin, war seit der Grundschule klar, dass ich lieber Lehrerin werden möchte. Praktischerweise bedeutet diese Wahl kein „entwer-oder“, da ich in meinem Germanistikstudium beides miteinander verbinden kann. (Der Vollständigkeit halber: meine anderen Fächer sind Mathematik und Geographie).

Neben dem Studium arbeite ich als Werkstudentin in einer Bibliothek. Es fällt manchmal schwer, bei so viel guter Literatur zu arbeiten statt zu lesen und manche Kollegen halten mich auch für verrückt, wenn ich plötzlich in ein Buch schnuppere, weil ich den Geruch mag. Es ist der beste Werkstudentenjob, den ich mir nur vorstellen kann. Ich habe gelernt welchen Weg ein Buch gehen muss, bis es beim Benutzer landet, wie eine Bibliothek strukturiert ist, wie man Bücher bindet und am Wichtigsten: Ich sitze direkt an der Lesequelle.

Warum der Blog?

Um nicht zu vergessen, welche Bücher ich gelesen habe, wie sie mir gefallen haben, welche Wirkung sie auf mich hatten und vielleicht auch als ‚hall of fame‚, habe ich begonnen, ein Buch-Tagebuch zu führen. Das hat mich, trotz Zeitmangel, oft dazu motiviert wieder mehr zu lesen. Das hat dann zur Frage geführt: Wieso eigentlich nicht online, als Blog? Und so ist diese Seite entstanden, von der ich hoffe, dass sie sich gut in die Lese-Bloggerwelt einreihen kann. Und wenn ich einen Teil dazu beitragen kann, dass der eine oder andere Besucher gute Leseinspirationen bekommt, vielleicht sein Lieblingsbuch durch mich entdeckt oder eine kleine Hilfe zur Lektüre in der Schule bekommt, bin ich vollends glücklich.

Stricken, Häckeln, mit Nadel picksen

Ich würde mich noch lange nicht als Strickexpertin bezeichnen – eigentlich stehe ich sogar noch ziemlich am Anfang und erst nach vielen missglückten Versuchen, habe ich meine erste Socke geschafft. Aber ich finde stricken wahnsinnig entspannend, vor allem wenn man nebenher einen Film oder eine Serie schaut beziehungsweise ein Hörbuch hört. Man nutzt quasi die ‚Zeit auf der Couch‘ um etwas eigenes herzustellen, auf das man stolz sein kann.

Immer wieder versuche ich mich an neuen Mustern oder Kleidungsstücken. Als Anfänger bin ich schon oft an die Grenzen meiner Fähigkeiten gekommen und war nahe der Verzweiflung. Die Ergebnisse meiner Mühen findet ihr dann hier 🙂 Vielleicht kann ich dadurch anderen Anfängern unter euch, die Angst nehmen, denn wenn ich das geschafft habe, bekommt ihr das garantiert auch hin.

Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim stöbern!

Maren

 

P.S.: Bei Fragen, Anregungen und Rückmeldung könnt ihr euch gerne jederzeit Melden 🙂